Inklusive Beratung „Schritt für Schritt barrierefrei!“
Das Beratungsangebot der Beratungsstelle des Frauenhauses gilt grundsätzlich für alle Frauen.
Das Ziel von Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung muss sein, möglichst alle Frauen, die häusliche Gewalt erleiden oder erlitten haben zu erreichen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status, ihrer finanziellen Möglichkeiten oder ihrer körperlichen und geistigen Fähigkeiten.
Dies gilt ausdrücklich auch für Frauen mit Beeinträchtigungen/Behinderung.
Als barrierearme Beratungsstelle sind wir darauf eingestellt, Frauen mit Behinderung/Beeinträchtigung so viel wie möglich Unterstützung zu bieten.
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Es stehen Informations- und Arbeitsmaterialien in „Leichter Sprache“ zur Verfügung
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Der Zugang und die Ausstattung der Räume sind weitestgehend barrierefrei und auch für Rollstuhlfahrerinnen problemlos.
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Frauen mit einer Sehbehinderung/-beeinträchtigung können an der Straßenbahnhaltestelle abgeholt werden. Blindenhunde können mitgebracht werden.
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Begleitpersonen (m,w,d) können in die Beratungsstelle jederzeit mitgebracht werden. Sie können je nach Wunsch der betroffenen Frau an der Beratung teilnehmen oder in einem anderen Raum warten.
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Für hörbehinderte Frauen können Dolmetscherinnen für Gebärdensprache hinzugezogen werden.
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Besondere Hilfebedarfe sprechen wir vorab telefonisch oder per E-Mail mit den ratsuchenden Frauen ab.
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Benötigen Sie zum Besuch unserer Beratungsstelle Unterstützung, zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Wir bemühen uns, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Das Ziel der Fachberatungsstelle ist es, Frauen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen besser zu erreichen und bestehende Zugangsbarrieren abzubauen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung mit Einrichtungen sowie auf der Sensibilisierung von Fachkräften, um Fachkräfte als auch betroffene Frauen über Unterstützungsangebote zu informieren und den Zugang zu niedrigschwelliger Beratung zu erleichtern.